Gemeinsam für Landstraße

Politik, die alle erreicht
Bezirksrätin Maria Elena Taramona de Rodríguez (kurz: Maria Taramona), setzt sich mit Herz und Verstand für ein starkes Miteinander in Wien-Landstraße (3. Bezirk) ein. Ihre Schwerpunkte: mehr Sicherheit, gelingende Integration, starke Unterstützung für Kunst & Kultur sowie eine ökologische, zukunftsorientierte Entwicklung des Bezirks. Im Mittelpunkt steht stets das Wesentliche: die Menschen in der Landstraße – Politik für alle, nicht nur für einzelne Gruppen.
aktuelles
Graffiti in Gemeindebauten: Entfernung bleibt Einzelfall
Nun liegt die Beantwortung der zuständigen Wohnbaustadträtin auf unseren Antrag vor. Wiener Wohnen hält darin fest, dass besonders problematische Graffitis, etwa rassistische, antisemitische oder nationalsozialistische Schmierereien, umgehend entfernt werden....
Ihre Meinung zählt!
Was gefällt Ihnen im 3. Bezirk? Was stört Sie? Und was sollten wir gemeinsam verbessern? Als Bezirksrätin ist es mir wichtig, direkt von den Menschen zu erfahren, was sie in ihrem Alltag bewegt. Deshalb möchte ich Ihnen mit dieser kurzen Umfrage die Möglichkeit geben,...
25 Jahre „diesels – die bar im dritten“
Was braucht es, damit ein Lokal nicht nur eröffnet, sondern auch nach 25 Jahren noch erfolgreich besteht? Gerade in der Gastronomie ist ein Vierteljahrhundert alles andere als selbstverständlich. Die Antwort liegt selten allein im Konzept. Es braucht Ausdauer, die...

SPRECHSTUNDE
Haben Sie Anliegen, Ideen oder Beschwerden rund um unseren 3. Bezirk? Ich nehme mir gerne Zeit für Ihr Anliegen und stehe Ihnen persönlich zur Verfügung.
Bitte vereinbaren Sie vorab einen Termin per E-Mail an:
kontakt@mariataramona.eu
Was macht ein Bezirksrat eigentlich?
Als Bezirksrätin bin ich Mitglied der Bezirksvertretung – das ist sozusagen das „Parlament“ unseres 3. Bezirks. Gemeinsam mit meinen Kolleg:innen erarbeite ich Vorschläge und Anträge, diskutiere lokale Themen und vertrete dabei die Interessen der Landstraßerinnen und Landstraßer.
Bezirksrätinnen und Bezirksräte beraten über Themen wie Verkehr, Parks und Grünflächen, Schul- und Kulturbereiche, Sicherheit oder die Förderung des Miteinanders. Viele unserer Anliegen werden dann an die zuständigen Stellen in der Stadt Wien weitergeleitet, damit konkrete Maßnahmen umgesetzt werden können.
Kurz gesagt:
✅ zuhören
✅ Anliegen aufnehmen
✅ für Verbesserungen im Bezirk einsetzen
Dabei stehe ich im direkten Austausch mit Bürger:innen, Vereinen und Initiativen – immer mit dem Ziel, dass unser Bezirk noch lebenswerter, gerechter und zukunftsorientierter wird.

Politik beginnt mit Zuhören.
Sprechstunde
Politik beginnt mit Zuhören: im direkten Austausch mit den Anrainern. Bei meinen regelmäßigen Sprechstunden nehme ich mir Zeit für Ihre Anliegen und Ideen. Denn nur wer genau hinhört, kann verstehen, was den Menschen wirklich wichtig ist – und konkrete Verbesserungen für unseren Bezirk anstoßen. So gestalten wir gemeinsam ein Landstraße, in dem sich alle wohlfühlen können. Ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen!

Treffen in der Reisnerstraße-Schule.
Für unsere Schulen
Mir ist wichtig, dass unsere Kinder in Landstraße in modernen, gut ausgestatteten und sicheren Schulen lernen können. Deshalb setze ich mich seit Jahren für konkrete Verbesserungen ein: von Begrünungen, die das Schulumfeld verschönern und das Klima verbessern, über notwendige Sanierungen bis hin zu mehr Sicherheit auf dem Schulweg. Damit unsere Schulen Orte bleiben, an denen Lernen Freude macht und sich alle Kinder wohl und geschützt fühlen
BezirksvertretungSSITZUNG – Entscheidungen für unseren Bezirk
Die Bezirksvertretung ist das demokratisch gewählte Organ unseres Bezirks und tagt alle drei Monate. Dabei werden Themen beraten und beschlossen, die das tägliche Leben direkt betreffen – von der Instandhaltung von Schulen, Kindergärten und Parks über Sitzbänke, Radwege und Bäume bis hin zu Verkehrssicherheit, Kultur- und Jugendprojekten.
In Ausschüssen wie dem Bau-, Finanz- oder Umweltausschuss sowie in Kommissionen für Verkehr, Kultur, Jugend, Soziales und Zivil- und Katastrophenschutz werden Vorhaben vorab geprüft und vorbereitet. So können Projekte transparent geplant und fair umgesetzt werden.





